by Gabriele
3. September 2008 19:35
Um es gleich vorwegzunehmen, *mein* Browser ist Firefox. Safari, Seamonkey, Opera und Internet-Explorer sind Testbrowser, so wie Iceweasel, wenn ich mit Debian arbeite. Heute kam ein neuer Testbrowser in meine Sammlung, Google Chrome. Ich weiß nicht wie begeistert ich davon sein soll, wenn das Internet sich in *einer Hand* konzentriert, nämlich der von Google. Andererseits kann ich nicht übersehen, wenn jemand eine Anwendung herausbringt, die brauchbare Features hat und von der eine statistisch relevante Verbreitung zu erwarten ist.
Der mitgebrachte *Inspektor* gibt einen schnellen Überblick darüber, welche Styleanweisungen welchen Elementen zugeordnet sind. Das ist eine hilfreiche Stütze beim CSS-Debugging. Allerdings kann Firebug das auch.
Für die Kompatibilitätsprüfung werde ich mir Google Chrome auf jeden Fall ausführlicher geben. Google Chrome verwendet übrigens dasselbe Render-Modul wie Apple Safari.
Ausführliche Informationen bei Google
Achtung: Google legt für jeden Browser der installiert wird, eine Nummer an und sendet diese so wie andere Daten an Google (Quelle: Golem), zum Beispiel URLs und Suchanfragen, die in die Adressleiste eingegeben werden.