by Gabriele
4. März 2009 21:33
Auf der Suche nach einem "lernfähigen Spamfilter" mit einfacher Handhabung stieß ich gestern auf den Spam Terrier von Agnitum und installierte ihn umgehend. Als Lesestoff bekam er auch gleich 17.211 Spammails, so wie etwa 5.000 normale E-Mails. Die spätere Genauigkeit hängt davon ab, dass die Lernordner für Spams auch wirklich nur Spams enthalten und umgekehrt. Ergebnis: bisher kam keine Spammail mehr durch (pro Tag erreichen mich auf meiner Spamfänger-Adresse Hunderte, manchmal Tausende von Spammails). Zwei E-Mails musste ich allerdings aus dem Spamordner fischen, und zwar eine von meinem Webserver versendete Anfrage, die über das Kontaktformular eingegeben wurde, so wie ein automatisiertes und per E-Mail eingehendes Backup einer Wordpress-Datenbank. In so einem Fall klickt man die E-Mail an und markiert sie als "nicht Spam", was sie umgehend in den Posteingangsordner verschiebt. Abgesehen davon dass ein gut angelernter Spam Terrier sehr effektiv arbeitet, ist er äußerst zurückhaltend mit dem Verbrauch von Systemressourcen. E-Mails kommen so schnell wie eh und je.
Die Registrierung ist kostenlos und die nach Eingabe des Schlüssels vergebene Lizenz gilt lebenslang.