Bei Pixie handelt es sich ebenfalls um ein Kombisystem, mit Multimediablog (Audio, Video, Bilder) und einem Eventmodul. Es ist PHP-basiert, verwendet jQuery und Microformats.

Die Datenbank muss nicht vorher, sondern kann auch im Zuge der Installation angelegt werden. Achtung auf die Schreibrechte der config.php unter admin (666) damit die Installation klappt (unter Windows geht es dann einfach nicht weiter).

Während der Installation oder später im Dashboard die Zeitzone korrigiern. Im dritten Installationsschritt entsteht der Superuseraccount. Es wird empfohlen, ein schwer zu knackendes Passwort zu wählen.
Zusätzliche Themes, Module und Plugins erweitern Gestaltbarkeit und Funktionalität von Pixie. Unter den Theme-Downloads befindet sich auch eine leeres Basistheme für eigene CSS-Wünsche. Mit Hilfe des Module Templates und einer Online-Dokumentation sind auch Entwickler eigener Module angesprochen.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Logik in der Administration der Site, was jedoch schnell passiert, da die Gestaltung des Backends recht übersichtlich ist.

So werden unter dem Punkt "Veröffentlichen" ("Publish") bestehende Seiten bearbeitet, allerdings auch neue Blogeinträge hinzugefügt (Blogseite anklicken, um einen neuen Eintrag hinzuzufügen),

wohingegen unter "Einstellungen" ("Settings"), "Seiten" neue statische und dynamische Seiten entstehen. Hier ist auch der Ort um Module und Plugins zu installieren. Der Seitentyp der hinzuzufügen ist lautet dann Module/Plugin.
Da mehreren dynamische Seiten unter "Veröffentlichen" Blogeinträge zuordenbar sind, lassen sich beispielsweise herkömmliche Blogeinträge von Newsmeldungen trennen. Die in der Seitenleiste angezeigten Blöcke sind außerdem für jede Seite wählbar.

Pixie ist insgesamt ein angenehmes, sauberes CMS für kleinere Webauftritte und Blogs mit dem man schnell klarkommen und das Design gut an eigene Bedürfnisse anpassen kann.